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Der Heilige Florian – der Schutzpatron der Feuerwehr

Der Heilige Florian
Der Heilige Florian
Feuerwehr

 

Einige Berufe zählen zu den besonders gefährdeten wegen den vielen und vorher nicht absehbahren Gefahrenquellen. Die Feuerwehr kämpft wortwörtlich tagtäglich für das Leben der Anderen und so ist es auch verständlich, dass sie das Bedürfnis hat, dass etwas oder jemand sie beschützt. Der Heilige Florian ist seit hunderten von Jahren der Schutzengel von ihnen, denn er ist für sie das Beispiel für Mut und Heldentum.

 

 

Die menschliche Perönlichkeit war immer sehr empfänglich für die Mythen und übernatürliche Dinge in besonders aussichtslos scheinbaren Situationen. Die Achtung vor dem Herren ist also wirklich genauso alt, wie die Menschheit. In der Geschichte sind die größten Zerstörungen eins zu eins immer mit einem Feuer in Verbindung zu bringen und daher ist die Angst der Menschen davor vollkommen verständlich. Die Feuerwehrleute widmen ihr Leben der Verhütung von Katastrophen und hierbei werden sie auch vom Heiligen Florian unterstützt.

Florianus wurde im III. Jahrhundert geboren und begann bereits sehr zeitig seine militärische Laufbahn. Sein Talent, die Kraft und der Mut, haben es ihm ermöglicht, sehr schnell Kommandeur der Caeciaer Hochburg zu werden. Der Legende nach tobte eines Tages in der Hochburg ein riesiges Feuer, dessen Aufhalten unmöglich erschien. Florianus jedoch rettette seine Gefährten auf unglaubliche Art vor dem sicheren Tot und er löschte auch noch das Feuer. Die Nachricht von seinen heldenhaften Taten ging von Mund zu Mund und so entstand die Florian-Legende.

 

 

Sein Tod aber wurde nicht durch die zerstörerische Kraft des Feuers verursacht. Zu dieser Zeit wuden er und seine Anhänger von den Christen verfolgt und viele Soldaten von Florianus gerieten in Gefangenschaft. Sein Gefühl für Gerechtigkeit duldete jedoch die grundlose Belästigung nicht und er bekannte sich schließlich zum Christentum und besiegelte damit sein Schicksal.

Auf Befehl des Kaisers wurde er für seine Sünden im Jahre 304 mit einem Mühlstein um den Hals in den Enns geworfen. Sein Ende war also nicht das Feuer, sondern genau das Gegenteil: das Wasser.

Sein Name ist jedoch mit seinem Tot nicht in Vergessenheit geraten, an seine Heldentaten erinnern sich viele bis zum heutigen Tag. Wir bewahren unsere Erinnerungen und er aber wacht bis in die heutigen Tage unsere Helden der Feuerwehr.

 
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